Eine private Rentenversicherung kann man fast wie einen Sparvertrag betrachten

Jeder Arbeitnehmer ist verpflichtet einen Teil seines Bruttogehalts für die gesetzliche Altersvorsorge einzuzahlen. Die Beiträge werden für die Auszahlung der laufenden Renten verwendet. Das bedeutet, dass jüngere Arbeiter die Rente der älteren Menschen tragen.

Leider ist es heute dazu gekommen, dass, durch die Erhöhung der Lebenserwartung, immer weniger Arbeitnehmer die Rente für immer mehr Rentner erarbeiten müssen. Diese Entwicklung hat zu einer Erhöhung des Renteneintrittsalters sowie der Beiträge gebracht: bei 45 Versicherungsjahren erhält der Versicherte ca. 70 % seines durchschnittlichen Jahreseinkommens als Rente.

Die Anhebung des Rentenzutrittsalters

private rentenversicherung

Der Geburtenrückgang und die hohe Arbeitslosigkeit tragen mit dazu bei, dass man sich immer mehr der individuellen Altersvorsorge zuwendet. Es ist immer üblicher geworden, hauptsächlich in jungen Jahren, zusätzlich eine private Vorsorge fürs Alter zu treffen.

Eine private Rentenversicherung kann auch für Frauen sehr wichtig sein, denn oft sind sie durch Kindererziehung längeren Ausfallzeiten ausgesetzt, was eine geringere gesetzliche Rente zur Folge hat oder sie sind sogar nie berufstätig gewesen, so dass sie überhaupt keine Rente erhalten werden.

Welche Altersversorgungsformen kommen für die deutschen in Frage

Es folgt eine Studie in der gezeigt wird, welche Altersversorgungsformen für die deutschen in Frage kommen und welche in erster Stelle stehen in Prozent (Quelle: aerzteblatt.de)

private rentenversicherung

Leistungen, die von den meisten private Krankenversicherung angeboten werden

  • Volle Rückzahlung von Medikamenten und Heilmitteln
  • Freie Arztwahl zwischen niedergelassenen Ärzten
  • Freie Krankenhauswahl inklusive Chefarztbehandlung und Unterbringung in Ein- oder Zweibettzimmern
  • Versicherungsschutz auch außerhalb der Bundesrepublik Deutschland
  • Höhere Erstattung für Sehhilfen als in der gesetzlichen Krankenkasse
  • Keine Beschränkung auf den bei den gesetzlichen Krankenkassen vorgegebenen Leistungskatalog.
  • Eine bessere Versorgung bei Zahnersatzmaßnahmen

Eine private Rentenversicherung kann man fast wie einen Sparvertrag betrachten, der aber keinen echten Versicherungsschutz bietet. Je nach gewähltem Tarif erhalten die Hinterbliebenen die eingezahlten Beiträge zurück oder auch nicht.

Es gibt Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht, bei denen der Versicherungsnehmer die Wahl hat, ob bei Ablauf der Versicherung eine Kapitalabfindung oder eine monatliche Rentenzahlung erfolgen soll und es gibt Rentenversicherungen ohne Kapitalwahlrecht.

Da es bei der privaten Rentenversicherung keinen echten Hinterbliebenenschutz gibt (dafür gibt es die Risikolebensversicherung), erfolgt bei dem Abschluss der Rentenpolice keine Gesundheitsprüfung.

Man muss sich gut überlegen ob es besser ist, eine private Rentenversicherung abzuschließen oder einen Banksparplan mit Kapitalverzehr zu machen, denn die private Rentenzahlung wird bis zum Ableben der bezugsberechtigten Person gezahlt und man hofft ja oft, dass es nicht zu früh passiert, während bei einem Banksparplan mit Kapitalverzehr die Auszahlung zu einem bestimmten Zeitpunkt endet.

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