Radfahren ist wunderschön!

 

Radfahren ist wunderschön. Ich benütze mein Fahrrad nicht nur, um an Wochenenden durch Parks und Wälder zu fahren, sondern auch um jeden Tag zur Arbeit damit zu fahren.

Da mein Sohn jetzt endlich alt genug ist, mit einem eigenen Rad zusammen mit mir spazieren zu fahren, habe ich beschlossen, ihm ein Jugendrad zu kaufen; so habe ich die Möglichkeit, meine Liebe für frische Luft, Wälder und offenes Land mit ihm zu teilen.

Als ich jung war und mein erstes Rad bekommen habe, war die Auswahl an Fahrräder nicht so groß wie heute, und deshalb musste ich mich darüber informieren, welche Modelle, speziell für Jugendliche empfehlenswert sind. So habe ich im Internet nach Informationen über Bremsen, Beleuchtung, Sicherheit, korrekte Sattelhöhe und Schaltsysteme gesucht.

Hier gebe ich einige Informationen wieder, die ich auf meiner Suche für den Kauf eines Jugendrads am nützlichsten fand.

 

  • Fahrräder müssen den Vorschriften der DIN EN (Europäische Norm über sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren) entsprechen.
  • Das Fahrrad sollte auf jeden Fall über zwei Handbremsen verfügen.
  • Der Rahmen und die Rahmenhöhe sollten zur Größe des Kindes passen. Das Einstieg sollte leicht sein und der Halt sicher.
  • Wenn man die Wahl zwischen breiten Reifen und schmalen Rennradreifen hat, dann sollte man die ersten wählen, denn sie sind robuster und deshalb für den Alltag eher geeignet.
  • Ein stabiler Gepäckträgers kann sehr sinnvoll sein. So kann man den Schulranzen z. B. darauf fest machen.
  • Auf keinen Fall sollte man ein Fahrrad mit einem zu niedrigen Preis aussuchen, denn die Qualität ist wichtiger und scheinbar günstige Preise können auf bedenkliche Material- und Montagequalität hinweisen und so das Sicherheitsniveau vermindern.
  • Eine komplette Ausstattung, mit Beleuchtung, Klingel und Reflektoren ist sehr wichtig.
  • Beim Aussuchen und bei den Einstellungen des Fahrrads sollte man Sicherheit und ergonomische Gesichtspunkte, wie z. B. die Sitzposition, berücksichtigen. Die Kinder sollten eine möglichst aufrechte Fahrposition haben und sitzend mit beiden Füßen den Boden berühren können.
  • Die Bremshebel und die Tretkurbeln sollten der Rahmengröße angepasst sein, um eine optimale Bedienung zu gewährleisten.
  • Auf Jugendräder sollten reflektierende Reifen oder Speichenclips gebaut sein, denn sie sind sicherer als Katzenaugen, die leicht verloren gehen oder gestohlen werden.

Bei der Wahl des Fahrrads für meinen Sohn habe ich mich an diese Empfehlungen gehalten und habe den Eindruck, einen sehr guten Kauf gemacht zu haben und mein Sohn scheint mir auch sehr glücklich damit zu sein.

2 gesamt

Kommentare

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Lulu75
 
Montag, 12. Oktober 2009, 07:50 Uhr

Ich liebe Fahrradfahren. Wenn ich genug Zeit hätte, würde ich das Auto nie benützen!

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Thomas
 
Mittwoch, 25. November 2009, 08:07 Uhr

Für mich ist es das gleiche. Ich benütze das Auto nur um Einkaufen zu gehen.

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