Die Wahl eines Monitors wird häufig unterschätzt
Die Wahl eines Monitors wird häufig unterschätzt. Oft passiert es, dass man einen neuen Monitor zusammen mit einem neuen PC kauft oder dass man einfach nur den alten ersetzen muss.
Heute findet man in Elektronik Läden hauptsächlich LCD Monitore.
Lcd bedeutet, dass der Monitor durch eine besondere Flüssigkeit funktioniert. Die Flüssigkeit ist in verschiedenen Zellen gefangen, die mit elektrischen Kontakten versehen sind.
Eigenschaften eines guten Monitors
Kontrast: je höher dieser Wert ist, umso klarer werden die Bilder auf dem Monitor sein; normalerweise sollte ein guter LCD Monitor einen Kontrastwert von 300/500:1 haben.
Helligkeit: damit ist die Lichtintensität gemeint, die der Monitor pro Oberfläche/Einheit in der Lage ist wiederzugeben.
Antwortzeit: sie ist ein sehr wichtiger Maßstab, hauptsächlich für diejenigen, die den Monitor auch zum Spielen oder Filmesehen benützen werden. Die Antwortzeit sollte
nicht zu lang sein. Diese Zeit wird in Millisekunden (MS) gerechnet; je niedriger dieser Wert ist, umso besser wird das Bilder Refresh auf dem Monitor sein. Gute Antwortzeiten gehen von 8 MS nach unten.
Sehwinkel: bei einem guten Monitor zeigt dieser Wert die Möglichkeit, die Bilder korrekt zu sehen, auch wenn man die Achse des Monitors einige Grade nach oben oder nach unten, nach rechts oder nach links verstellt; dieser Wert wird natürlich in Grad dargestellt. Je höher der Wert ist, umso besser wird man die Bilder auch mit verstelltem Monitor sehen. Bei den heutigen Monitoren liegt dieser Wert um die 160°/160°.
Auflösung: je höher die Auflösung ist, umso größer ist die Menge an Informationen, die man sehen wird. Normalweise liegt dieser Wert zwischen 1024 x 768 Pixel, aber die heutigen Monitore können auch eine maximale Auflösung von 1600 x 1200 Pixel erreichen.
Maße: auf dem Markt findet man Monitore von 17, 19 und sogar 20 Zoll.

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